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Health, Pharma

Health World 2011

27.06.2011 - 28.06.2011, Berlin

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Der Zeitraum des Kongresses ist bereits abgelaufen.

Tag 1

 

8:30h

Check In der Teilnehmer und Quick-Breakfast

 

9:30h

Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden

Prof. Dr. Eckart Fiedler, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie, Uni Köln

 
 

Gesundheitssystem Deutschland: Fairer Wettbewerb zur Optimierung von Qualität und Effizienz

Zukünftig muss die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben über kassenindividuelle Zusatzbeiträge geschlossen werden. Einnahmen aus den Zusatzbeiträgen unterliegen nicht dem Risikostrukturausgleich. Welche Folgen hat dies für den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen?

 

9:45h

Krankenkassen im Bannstrahl des MORBI-RSA - Die wettbewerbstheoretische Begründung

Prof. Dr. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender, DAK - Unternehmen Leben

  • Krankenkassen im Spannungsfeld zwischen Gesetzgeber, Versicherten und Leistungserbringern
  • Multimorbidität: grundsätzlich unterfinanziert?
  • Der Morbi-RSA und Zusatzbeiträge im Kontext
 

10:05h

Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs - Analysen des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesversicherungsamt

Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhl für Medizinmanagement, Uni Duisburg-Essen

  • Evaluation des Jahresausgleichs 2009 des RSA
  • Krankengeld im RSA
  • Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds für Verwaltungskosten
 
10:25h Offene Podiumsdiskussion  
 10:35h

Kaffeepause

 

11:05h

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11:35h

GROSSE POLITISCHE DISKUSSIONSRUNDE

Gesundheitssystem Deutschland: Gerechte Finanzierung / bessere Qualität / mehr Rechte und Transparenz für Patienten

Moderation: Prof. Dr. Eckart Fiedler

Statements von:

  • Michael Hennrich, MdB, Mitglied Gesundheitsausschuss, stv. Mitglied i. Ausschuss für Gesundheit u. Soziales, CDU/CSU
  • Prof. Dr. Karl Lauterbach, MdB, Gesundheitspolitischer Sprecher, SPD
  • Brigitt Bender, MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin, Bündnis 90 / Die Grünen
  • Ulrike Flach, MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin, FDP

 

Podiumsdiskussion und Fragen aus dem Auditorium

 
 

Zukunftssichere Finazierung für eine individuelle, bedarfsgerechte Pflege

Zukünftig soll der Grad der Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen ausschlaggebend für die Pflegestufen sein - und nicht mehr der Pflegeaufwand in Minuten. Zugleich muss darüber entschieden werden, wie die Pflegeversicherung solide finanziert werden kann. Und dies alles vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden Personalmangels.

 

12:30h

Pflegeversicherung - Reformbedarf aus Sicht des MDS

Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.

  • Neuer Pflegebegriff und neues Begutachtungsverfahren
  • Weiterentwicklung der Leistungen
  • Pflegequalität und Pflegetransparenz
  • Weiterentwicklung der Pflegetransparenz
  • Finanzierung der Pflegeversicherung
 

12:50h

Anforderungen an eine Pflegereform aus Sicht der Betroffenen

Jens Kaffenberger, stv. Bundesgeschäftsführer, Sozialverband VdK e.V.

 
13:10h Offene Podiumsdiskussion  
13:20h Gemeinsames Mittagessen  
 

Gesundheitssystem Deutschland: Stärkung der Handlungsmöglichkeiten für eine patientennahe und qualitativ gute medizinische Versorgung

Wie kann eine patientennahe und qualitativ gute medizinische Versorgung sichergestellt werden? Tarifautonomie ist Voraussetzung für eine sichere Krankenversorgung. MVZ's sollten die ambulante Krankenversorgung auf wenige, aber effektive und kostengünstige Zentren konzentrieren, um die medizinische Versorgung zu verbessern und als erfolgreiches Bindeglied zwischen ambulant und stationär etabliert werden. Soweit ist man aber noch nicht - der Gesetzgeber will nachbessern. Selektivverträge wurden genehmigt, um den Wettbewerb anzuheizen und das Gesundheitssystem effizienter zu machen. Doch Selektivverträge bleiben ein Reizthema. Haben sie noch eine Chance und wenn ja, in welchem Umfang?

 
14:20h

Tarifautonomie: Voraussetzung für eine sichere Krankenversorgung

Rudolf Henke, 1. Vorsitzender Marburger Bund, Vorstand Ärztekammer, MdB

  • Artikel 9 Absatz 3 Grundgesetz verbrieft Koalitionsfreiheit für alle Berufe
  • Konsequente Rechtssprechung des BAG
  • Arztspezifische Tarifverträge verbessern Berufszufriedenheit
 
14:40h

MVZ - nahtloser Übergang von ambulanter zu stationärer Versorgung

Dr. Rudolf Kösters, Präsident, Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.

 
15:00h

Vertragswettbewerb im Krankenhausbereich - Chancen und Risiken

Irmtraut Gürkan, Kfm. Direktorin, Universitätsklinkum Heidelberg

 
15:20h

Vertragswettbewerb macht Freude

Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stv. Vorstandsvorsitzender, BARMER GEK

 
15:40h Fragen und Diskussion  
16:00h Kaffeepause  
 

Reform der ärztlichen Bedarfsplanung: Flexibel und sektorübergreifend zur Sicherung einer wohnortnahem Haus- und Fachärztlichen Versorgung

Lange wurde er seitens der Politik negiert, der Ärztemangel. Doch dann ist die Union vergeprescht, hat einen Aktionsplan vorgelegt, will für die ärztliche Tätigkeit auf dem platten Land werben. Fehlende Praxen in ländlichen Regionen und Konzentration von Ärzten in attraktiven Ballungszentren - die Bedarfsplanung gehört auf den Prüfstand.

 
16:30h

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung zur Reform der ärztlichen Bedarfsplanung

Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernates 4 für Verträge und Verordnungsmanagement, Kassenärztliche Bundesvereinigung

 
16:45h

Die KKH-Allianz zur Reform der ärztlichen Bedarfsplanung

Ingo Kailuweit, Vorsitzender des Vorstandes, KKH-Allianz

 
17:00h

OFFENE PODIUMSDISKUSSION

Moderation: Prof. Dr. Eckart Fiedler

  • Dr. Andreas Köhler
  • Ingo Kailuweit
 
17:20h

Von den Besten lernen - gezielt optimieren - Anwendung von Reifegradmodellen in der klassischen Versorgung

Axel Aisenbrey, Leiter Siemens Healthcare Consulting and Clinical Competence Centers, Siemens AG, Sector Healthcare

 
17:40h Fragen und Diskussion  
17:50h

Zusammenfassung und Schlusswort

Prof. Dr. Eckart Fiedler, Institut für Gesundheitsökonomie u. Klinische Epidemiologie, Uni Köln

 
18:15h Ende des ersten Kongresstages  
18:15h Gemeinsames Abendessen auf Einladung von MCC  

 

 

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