|
8:30h |
Check In der Teilnehmer und Quick-Breakfast |
|
|
9:30h |
Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Eckart Fiedler, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie, Uni Köln |
|
Gesundheitssystem Deutschland: Fairer Wettbewerb zur Optimierung von Qualität und EffizienzZukünftig muss die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben über kassenindividuelle Zusatzbeiträge geschlossen werden. Einnahmen aus den Zusatzbeiträgen unterliegen nicht dem Risikostrukturausgleich. Welche Folgen hat dies für den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen? |
||
|
9:45h |
Krankenkassen im Bannstrahl des MORBI-RSA - Die wettbewerbstheoretische Begründung Prof. Dr. Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender, DAK - Unternehmen Leben
|
|
|
10:05h |
Weiterentwicklung des Risikostrukturausgleichs - Analysen des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesversicherungsamt Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhl für Medizinmanagement, Uni Duisburg-Essen
|
|
| 10:25h | Offene Podiumsdiskussion | |
| 10:35h |
Kaffeepause |
|
|
11:05h
11:35h |
GROSSE POLITISCHE DISKUSSIONSRUNDEGesundheitssystem Deutschland: Gerechte Finanzierung / bessere Qualität / mehr Rechte und Transparenz für Patienten Moderation: Prof. Dr. Eckart Fiedler Statements von:
Podiumsdiskussion und Fragen aus dem Auditorium |
|
Zukunftssichere Finazierung für eine individuelle, bedarfsgerechte PflegeZukünftig soll der Grad der Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen ausschlaggebend für die Pflegestufen sein - und nicht mehr der Pflegeaufwand in Minuten. Zugleich muss darüber entschieden werden, wie die Pflegeversicherung solide finanziert werden kann. Und dies alles vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden Personalmangels. |
||
|
12:30h |
Pflegeversicherung - Reformbedarf aus Sicht des MDS Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V.
|
|
|
12:50h |
Anforderungen an eine Pflegereform aus Sicht der Betroffenen Jens Kaffenberger, stv. Bundesgeschäftsführer, Sozialverband VdK e.V. |
|
| 13:10h | Offene Podiumsdiskussion | |
| 13:20h | Gemeinsames Mittagessen | |
Gesundheitssystem Deutschland: Stärkung der Handlungsmöglichkeiten für eine patientennahe und qualitativ gute medizinische VersorgungWie kann eine patientennahe und qualitativ gute medizinische Versorgung sichergestellt werden? Tarifautonomie ist Voraussetzung für eine sichere Krankenversorgung. MVZ's sollten die ambulante Krankenversorgung auf wenige, aber effektive und kostengünstige Zentren konzentrieren, um die medizinische Versorgung zu verbessern und als erfolgreiches Bindeglied zwischen ambulant und stationär etabliert werden. Soweit ist man aber noch nicht - der Gesetzgeber will nachbessern. Selektivverträge wurden genehmigt, um den Wettbewerb anzuheizen und das Gesundheitssystem effizienter zu machen. Doch Selektivverträge bleiben ein Reizthema. Haben sie noch eine Chance und wenn ja, in welchem Umfang? |
||
| 14:20h |
Tarifautonomie: Voraussetzung für eine sichere Krankenversorgung Rudolf Henke, 1. Vorsitzender Marburger Bund, Vorstand Ärztekammer, MdB
|
|
| 14:40h |
MVZ - nahtloser Übergang von ambulanter zu stationärer Versorgung Dr. Rudolf Kösters, Präsident, Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. |
|
| 15:00h |
Vertragswettbewerb im Krankenhausbereich - Chancen und Risiken Irmtraut Gürkan, Kfm. Direktorin, Universitätsklinkum Heidelberg |
|
| 15:20h |
Vertragswettbewerb macht Freude Dr. Rolf-Ulrich Schlenker, stv. Vorstandsvorsitzender, BARMER GEK |
|
| 15:40h | Fragen und Diskussion | |
| 16:00h | Kaffeepause | |
Reform der ärztlichen Bedarfsplanung: Flexibel und sektorübergreifend zur Sicherung einer wohnortnahem Haus- und Fachärztlichen VersorgungLange wurde er seitens der Politik negiert, der Ärztemangel. Doch dann ist die Union vergeprescht, hat einen Aktionsplan vorgelegt, will für die ärztliche Tätigkeit auf dem platten Land werben. Fehlende Praxen in ländlichen Regionen und Konzentration von Ärzten in attraktiven Ballungszentren - die Bedarfsplanung gehört auf den Prüfstand. |
||
| 16:30h |
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung zur Reform der ärztlichen Bedarfsplanung Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernates 4 für Verträge und Verordnungsmanagement, Kassenärztliche Bundesvereinigung |
|
| 16:45h |
Die KKH-Allianz zur Reform der ärztlichen Bedarfsplanung Ingo Kailuweit, Vorsitzender des Vorstandes, KKH-Allianz |
|
| 17:00h |
OFFENE PODIUMSDISKUSSIONModeration: Prof. Dr. Eckart Fiedler
|
|
| 17:20h |
Von den Besten lernen - gezielt optimieren - Anwendung von Reifegradmodellen in der klassischen Versorgung Axel Aisenbrey, Leiter Siemens Healthcare Consulting and Clinical Competence Centers, Siemens AG, Sector Healthcare |
|
| 17:40h | Fragen und Diskussion | |
| 17:50h |
Zusammenfassung und Schlusswort Prof. Dr. Eckart Fiedler, Institut für Gesundheitsökonomie u. Klinische Epidemiologie, Uni Köln |
|
| 18:15h | Ende des ersten Kongresstages | |
| 18:15h | Gemeinsames Abendessen auf Einladung von MCC |